FKK Saunaclub Colosseum in Augsburg

Colosseum PLZ 8 FKK Saunaclub Colosseum in Augsburg

Gubener Str. 13, 86156 Augsburg, 0821-2461993

Lohnt sich die Anfahrt?

  • Für mich eher nicht

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  • Vielleicht irgendwann mal

    Stimmen: 2 100%
  • Kann man machen

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  • Klar, da ist kein Weg zu weit!

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  • Umfrageteilnehmer
    2
Das Colosseum ist eine auf römisch gemachte Fabrikhalle. Es gibt mehrere Saunen, einen kleinen Pool, Tauchbecken, ein kleines Außengelände, ein Porno-Kino und eher unterdurchschnittliches Essen.

Der Eintrittspreis beträgt aktuell 65 € / Montags 50 € und es gibt diverse Karten und Rabattaktionen. Einfach auf der Website nachschauen.

Das line up ist sehr gut. Das Service-Niveau etwas über dem Bayerndurchschnitt. Reinfälle sind aber nicht ausgeschlossen.

50 CE ist meist eine langweile Standardnummer FM, selten Küsse, GV. Bei großzügigeren Kunden gibt es aber durchaus guten Service.

Beispiele: Linda (meist dauergebucht), Erika, Sherry, Jasmin.. negativ Ana und für abgedrehte Pornofans gab es Coco

Derzeit gibt es wohl eine ausgelagerte Anwesenheitsliste
 
Nach Corona war es wirklich schlimm, mittlerweile pendelt es sich einigermaßen ein. Es gibt nichts mehr zu essen, der Eintritt beträgt 50 €, die CE liegt aktuell bei 70 €, wobei der Service unterschiedlich definiert wird. Bei manchen Frauen fängt der frühere Standard Service erst ab 100 € an für 30 Minuten. Der Club ist für bayerische Verhältnisse das kleinste Übel. Wenn die eine oder andere Dame schon länger kennt dann relativiert sich das Ganze. Das line Up ist 7/10. Mit den altgedienten Kräften fährt man am besten.
 
Im Januar wurden berichte, dass auffällig viele Frauen aus dem Hawai-Club im Colosseum Augsburg aufgetaucht wären. Einige Gäste äußerten die Befürchtung, dass damit auch die als schlecht bekannte Servicequalität des Hawai in das Colosseum Einzug halten könnte.

Die Atmosphäre wurde als merkwürdig beschreiben. Neben den zurückgekehrten Colosseum-Stammfrauen seien viele Ex-Hawaiianerinnen vor Ort. Dies könnte für Unruhe sorgen, da es im Colosseum bisher eine relativ eingespielte Struktur unter den Frauen gab.

Man spricht vom Friedhof der Kuscheltiere und berichtet von mangelndem Service und frühzeitigem Besuchsabbruch.

Kritische Stimmen befürchten, dass sich die interne Stimmung durch die Neuzugänge verändern könnte und sehen das Risiko, dass das Colosseum langfristig seinen bisherigen Charme verliert, wenn sich der vermeintlich viel schlechtere Hawai-Service durchsetze.
 
Seitdem der Versuch wohl gescheitert ist, die halbe Stunde dauerhaft auf 100 bzw. 80 Euro zu erhöhen, scheint sich die Entwicklung nun in anderer Richtung fortzusetzen: Die Leistungen werden zurückgeschraubt, Extras kosten plötzlich mehr, Zärtlichkeiten werden knapp kalkuliert – und wer zu lange bleibt, bekommt öfter das Gefühl, lästig zu werden.
 
Das FKK Colosseum in Augsburg ist eine absolute Empfehlung. 50 Euro Eintritt für ein Tagesticket. Dafür bekommst du eine Sauna, eine Pool, einen Whirlpool, saubere Zimmer, wunderschöne nackte Mädels zum Schauen und Mitnehmen und einen netten Außenbereich.

Softdrinks und Hotdogs sind kostenlos. Die Mädchen dürfen einen nicht ansprechen, so dass man total entspannen kann. Sollte dich das Bedürfnis nach fremder Haut übermannen, dann kannst du eine Dame ansprechen und mit ihr aufs Zimmer. 70/30 oder 100 für spezielle Wünsche.

Das heißt, für 120 Euro (50 Eintritt und 70 die Dame) bekomme ich Wellness, tollen Sex mit deiner ausgewählten Dame und Verpflegung. Das gibt es es, denke ich, nirgendwo anders in dieser Form in Deutschland.

Es kommt mir auch so vor, als wären die Damen dort sehr zufrieden mit ihrem Job. Sie helfen bei der Bar, räumen Handtücher mit weg und halten den Club mit sauber! Sehr schönes Konzept.

PS: Für 120 Euro gibt es eine 3er-Karte und für 360 Euro eine 10-Karte. Das Angebot habe ich nicht in Anspruch genommen, da ich nicht lange in Augsburg bin. Aber würde ich hier wohnen, hätte ich eine Jahreskarte.
 
Das heißt, für 120 Euro (50 Eintritt und 70 die Dame) bekomme ich Wellness, tollen Sex mit deiner ausgewählten Dame und Verpflegung. Das gibt es, denke ich, nirgendwo anders in dieser Form in Deutschland.

Vielleicht solltest Du Dir ein Wohnmobil mieten, 20.000 Euro einstecken und mal drei Monate kreuz und quer durch Deutschland fahren. Womöglich wirst Du noch einige weitere tolle Orte entdecken, denn einzigartige Clubs gibt es heuer eher nicht mehr.

Aber hey, schön, dass es Dir im Colosseum so gut gefällt und Du hergefunden hast. Solltest Du dort doch noch öfter aufschlagen oder Spezies kennen, die regelmäßig dort sind, kann ich unser Forum nebst vielen Mitmach-Funktionen empfehlen, um beispielsweise gemeinsam eine halbwegs aktuelle Mädelsliste für das Colosseum zu führen.
 
Im Raum Berlin und Hamburg besuchte ich ebenfalls Saunaclubs, da geht der Besuch bei 80 bis 100 Euro los, die Dame mit 100 Euro und wenn du dann noch Pech beim Service hast...

Das Colosseum war dahingehend schon echt super, vor allem, weil die Mädels dich nicht ansprechen durften, sondern alles vom Mann ausgeht! Klasse! Zur Damenliste habe ich ein paar Beiträge hinzugefügt. Über weitere Erfahrungen anderer Gruppenmitglieder würde ich mich freuen. Ansonsten werde ich wohl erst im November an der Liste weiterarbeiten.
 
Auf dem Weg von Augsburg nach Hamburg solltest Du an NRW vorbeikommen, und je nachdem wo Du unterwegs bist und wen Du so triffst, könnten das erhellende Erlebnisse werden. Aber wir schweifen ab, in diesem Thema geht es um das Colloseum in Augsburg.
 
Liest man sich hier die Berichte durch, muss das ganz zauberhaft sein im Colosseum?
Vielleicht muss man das aber auch in Relation sehen! Für Süddeutschland spitze, verglichen mit NRW ok - oder so ähnlich. Denn zwischen den Zeilen stehen immer wieder so seltsame Anmerkungen wie

"erlaubt Zungenküsse" - ja, nein, was? Ist das nicht Standard?
"lässt sich fingern" - ja, nein, was? Ist das nicht Standard?
"erzeugt Nähe" - ja, nein, was? Ist das nicht Standard?

In diesem Sinne bleibe ich mal bei meiner Vermutung! Für Süddeutschland prima, verglichen mit NRW ok. Wobei ich mich dann immer frage, warum die wirklich guten Mädels für weniger Geld in NRW arbeiten, anstatt im Süden absolute Überflieger zu sein und dort deutlich mehr verdienen.
 
Die Mädels scheinen sich abgesprochen zu haben, 100 Euro für 30 Minuten werden nun wohl Standard?
Gestern Abend soll es so voll gewesen sein, dass man zeitweise nur Stammgäste eingelassen hat.
Haben die da unten zu wenige Clubs oder ist der Laden einfach richtig, richtig gut?
 
Der Laden ist jedenfalls besser, als die meisten Wohnungspuffs und vieles andere, was es dort gibt. Bayern ist eher ein Diaspora. Bis vor wenigen Jahren fuhr man in die Tschechei und bekam dort billig Sex. Jetzt ist es etwas anders, meine Erfahrungen liegen nun auch schon acht Jahre zurück. Damals war der Laden jedenfalls gut gemacht und von den Mädels her hervorragend. Das habe ich in Nürnberg, Passau oder München so nicht erlebt. Verglichen mit NRW: hier gibt es die Riesenauswahl. Vor allen Dingen im Ruhrgebiet und an der Rheinschiene. Hier kann man natürlich auch mal Pech haben. Aber ganz grundsätzlich ist die Auswahl erheblich größer als in Bayern und Baden-Württemberg. Und da das Angebot die Nachfrage bestimmt, und den Preis, ist es in NRW auch preiswerter. Somit: wenn man denn Druck hat und in der Gegend ist, sollte man da gerne hingehen, der Laden ist schön. Das Angebot auch. Billiger ist es, und vielversprechender ist es, sich etwas von hier zu suchen.
 
Ende August, siehe oben:
Gestern Abend soll es so voll gewesen sein, dass man zeitweise nur Stammgäste eingelassen hat.

Für den gleichen Zeitraum heißt es:
Ich war neulich unter der Woche im Colosseum in Augsburg. Es waren sechs Mädels da, das Essen kann ich nicht als Essen bezeichnen, und es wirkte alles wie auf einer Trauerfeier. Keine der Damen sagte mir wirklich zu.



Ist das eher nur am Abend voll oder nur am Wochenende?
 
Es wird derzeit häufiger berichtet, dass die Stimmung im Colosseum ziemlich bescheiden sei und dass das von einem Animierverbot für die Mädels käme.

Es ist tatsächlich schwer, manchen Hühnern klarzumachen, dass es zwischen ja und nein auch ein bisschen gibt.

Aus all der Erfahrung in Sachen Bordellwirtschaft der letzten 20 würde ich ja trotzdem nur die besonders blöden Hühner rauspicken, die statt Flirt und liebevoller Anmache einen auf aufdringlicher Teppichverkäufer machen. Aber vielleicht ist das einfach zu viel Arbeit.
 
  • Liegen im Rondell neu bezogen
  • Duschen in der Umkleide repariert
  • Öffentliche Aktion verboten
  • Anwesenheit vorgetäuscht? Ein Gast berichtet, dass stets mehr Mädels angekündigt wären als dann nachher da wären. Das ist immer möglich, oft genug aber auch falsch, weil Mädels länger auf dem Zimmer sind. Oder weiß jemand mehr?
  • Preisrutsch? Während Gäste davor warnen, das mitzumachen, sollen immer mehr Mädels bestrebt sein, lieber 100 als 70 Euro die halbe Stunde zu nehmen.
  • An manchen Tagen sollen so wenig Gäste kommen, dass sich mancher Besucher Sorgen macht, ob sich der Club so halten könne.
  • Stimmung soll schlecht sein mit gegenseitiger Befruchtung: schlechte Laune bei den Mädels wegen zu wenig Gäste, dann teils gar keine Lust auf Zimmer, und so schlechte Laune bei den Herren, die dann teilweise nicht wieder kommen.
 
Das Colosseum hat letzte Woche Insolvenz angemeldet. Der Betrieb geht vorerst weiter.

Wie nun berichtet wurde, sollen hohe Steuerschulden vom Finanzamt gegenüber dem Colosseum geltend gemacht worden sein. Dabei handelt es sich um Steuern, die eigentlich von den Prostituierten selbst zu begleichen wären.

Da sich die Prostituierten jedoch in der Praxis kaum darum kümmern – eigentlich kümmert sich fast keine darum – gilt das Thema für viele mit der pauschalen Besteuerung für Prostituierte als erledigt. Infolgedessen kommen die Prostituierten ihrer Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung nicht nach, obwohl sie als Selbstständige bzw. Gewerbetreibende dazu verpflichtet wären.

Da sich das Finanzamt offenbar schwer damit tut, die jeweils betroffenen Prostituierten konkret zu ermitteln, wurden die Forderungen stattdessen einfach an das Bordell gestellt. Dies geschah offenbar über eine vereinfachte Berechnung, die vermutlich auch zu hoch angesetzt ist. Rechtmäßig ist dieses Vorgehen eigentlich nicht, da einem Gewerbetreibenden nicht automatisch die Steuerschulden eines anderen Gewerbetreibenden angelastet werden dürfen – selbst dann nicht, wenn beide am selben Ort tätig sind.

Das wird sicherlich noch vor Gericht landen.

Es scheint nun so, als würde das Finanzamt gezielt nach Lücken suchen und Jagd machen, um auch andere Gewerbetreibende auf diese Weise zu belasten und hohe Geldbeträge einzufordern.

Man möchte gar nicht wissen, wie viele andere Bordelle dadurch ebenfalls in Schwierigkeiten geraten könnten.
 
Nach der Razzia im FKK Colosseum wurde der Saunaclub von der Behörde geschlossen. Damit ist er nun der letzte Saunaclub zwischen Stuttgart und München gewesen.

Wie schon beim Morgenland wurde als Grund Betrug angegeben, vermutlich Steuerhinterziehung. Es wurden außerdem zwei Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit festgenommen. Mehr Informationen gibt es bisher nicht, was viele Fragen offenlässt.

Wie lange liefen diese Ermittlungen bereits im Vorfeld, dass es überhaupt zu mutmaßlich fehlenden Steuerzahlungen kommen konnte? Oder kam es erst zu einer Forderung des Finanzamts, die genau zu dem Zeitpunkt gestellt wurde, als das FKK Colosseum Insolvenz anmeldete? Gab es Uneinigkeiten bei der Steuerberechnung?

Unverständlich ist auch, warum rund 20 Polizeifahrzeuge aufgefahren sind. Solche Einsätze kennt man eher von Zollkontrollen, bei denen arbeitende Frauen überprüft werden, wie es beispielsweise beim Shark der Fall war. Dieser massive Aufmarsch wirkt völlig überzogen, fast so, als würde eine Terrorgruppe verfolgt.

Auch die Festnahmen werfen Fragen auf. Bekannt ist lediglich eine eingetragene Geschäftsführerin. Warum wurden dann zwei Personen festgenommen? Müsste die Geschäftsführerin dabei anwesend gewesen sein, oder handelte es sich um andere Personen, die möglicherweise ebenfalls am Geschäft beteiligt waren? Vielleicht ehemalige Geschäftsinhaber?

Von den im Club arbeitenden Personen wusste offenbar niemand etwas: weder Reinigungspersonal noch Bedienung oder Masseure. Alle gaben sich ahnungslos. Zudem waren bei der Aktion am Donnerstag nur wenige Personen vor Ort, ebenso kaum Frauen.

Berichtet wurde außerdem, dass zwei weitere Objekte in der Augsburger Innenstadt kontrolliert wurden. Um welche Gebäude handelte es sich, und in welchem Zusammenhang standen sie mit dem Saunaclub?

Auffällig war auch, wie schnell und exklusiv die Augsburger Allgemeine darüber berichtet hat. Kann man hier wirklich noch von Pressefreiheit sprechen?

Von Seiten der Behörden ist von einem "großen Erfolg" die Rede. Doch worin besteht dieser Erfolg? Darin, dass ein solches Angebot nicht mehr existiert und künftig nur noch Bordellhäuser übrig bleiben? Und werden diese dann nicht irgendwann ebenfalls ein ähnliches Schicksal erleiden?

Die Frage ist auch: Wohin gehen dann die Frauen? Am Ende bleiben nur noch Privatwohnungen und Hotels. Genau das hatte die Polizei selbst kritisiert, weil dadurch die Prostitution weiter in den Untergrund gedrängt wird. Mit solchen Maßnahmen machen die Behörden die Situation doch nur schlimmer.

Das Prostitutionsschutzgesetz funktioniert so jedenfalls nicht mehr, und die Verantwortung dafür liegt bei den Behörden selbst. Besteht womöglich sogar die Absicht, Prostitution vollständig verschwinden zu lassen? Die Erfahrung aus anderen Ländern zeigt jedoch, dass sie dadurch lediglich in den Untergrund abwandert. Dort wird zwar immer wieder neue Prostitution aufgedeckt, aber selbst wenn ein Freier bei einer Frau angetroffen wird, kann kaum etwas nachgewiesen werden, solange keine Aussagen über Bezahlung gemacht werden. Behauptet er, es handle sich um seine Freundin und ein privates Treffen, ist rechtlich kaum etwas möglich.

Die Prostituierten wiederum werden kaum ihre eigene Kundschaft belasten und verlieren wollen. Das ist längst bekannt. Der Staat verdient auf diese Weise am Ende gar nichts mehr daran.

Oder steuern wir insgesamt auf Zustände zu, in denen wir alle wie in einem Gefängnis leben?

Wenn es dem Staat tatsächlich um den Schutz der Frauen geht und er Bordellbetreibern nicht traut, zugleich aber verhindern will, dass die Prostitution vollständig in den Untergrund abwandert, gibt es letztlich nur eine konsequente Lösung: Der Staat müsste selbst Bordelle bereitstellen und betreiben.

Von einem anderen User war außerdem zu lesen, dass andere Bordellbetreiber mit den Behörden zusammenarbeiten sollen. Das Colosseum sei als große Konkurrenz wahrgenommen worden, weshalb Hinweise an die Behörden gegeben worden seien, um eine Schließung gezielt herbeizuführen.

Was ich sowohl bei den Behörden als auch bei der Augsburger Allgemeinen verurteile, ist, dass durch solche Aktionen mit einem Schlag alles verschlechtert wird, während die Berichterstattung zugleich informationsarm bleibt.

Wenn man dann zusätzlich liest, was in Augsburg derzeit alles umgesetzt wird, etwa diese mobilen Poller, wirkt die Stadt insgesamt wie ein einziger Irrsinn – bezahlt von den Steuerzahlern. Eigentlich müssten die Verantwortlichen dafür verklagt werden. Für mich persönlich steht fest: Augsburg werde ich künftig meiden.

Wenn die Menschen sehen, was dort derzeit passiert, sollten sie den Behörden bei den Kommunalwahlen einen deutlichen Denkzettel verpassen. Aber selbst dann scheinen die Verantwortlichen nichts zu lernen und schieben die Probleme immer wieder auf irgendwelche Ursachen, die nichts lösen und am Ende alles nur weiter verschlimmern.
 

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