Ich schnappe mir Andrea im Vorbeigehen, sie dirigiert mich in den Keller. Die Aussicht beim Lecken ist ein Traum, der flache Bauch, die kleinen, schön geformten Brüsten auf denen steife Nippel thronen, der lächelnde halb geöffnete Mund und die blitzenden Augen. Sie revanchiert sich gekonnt bei mir, sitzt dann als Cowgirl auf mir, sie bewegt sich langsam, lächelt mich an, steigert dann das Tempo. Jedesmal wieder toll, habe auch noch nie erlebt dass sie enttäuscht ist, wenn die Ladung im Gummi landet statt als Extra woanders. Das Trinkgeld hat sie sich verdient.
Später gegen 18 Uhr, jetzt schnell den Lachs bestellen. Ich fand das Essen durchgängig gut. Blick auf die Uhr, keine Zeit für ne lange Pause, ich habe noch ein ganzes Stück zu fahren und habe mit Freunden eine Verabredung zum Onlinespiel. Schnell Andrea geschnappt und aufs Zimmer dirigiert. Die erste Runde mit ihr war gut, aber man merkt Ihr die Zeit im Club an, sie hat mittlerweile die Clubroutine, ergebnissorientiertes Blasen, wenn das nicht klappt Cowgirl.
Beim 2. Zimmer am Abend ist sie wieder privater, spontaner. Einfach nur zwei Menschen, die am liebsten unter die Haut des Andern kriechen wollen. Wir finden unseren Rythmus, schwitzen und stöhnen. Doch das Zimmer mit Alexandra kurz vorher rächt sich jetzt. Bei mir nähert sich kein Orgasmus, egal wie geil ich den Anblick der verschwitzten Andrea in welcher Position auch finde. Und ihre Pussy ist eng genug um optimale Reibung bei mir zu verursachen, doch das "Jetzt gehts los"-Gefühl bleibt aus.
Ich gehe auf die Bremse, Andrea schaut mich verwirrt an. Nein Schatz, es liegt nicht an Dir, versuche ich ihr klar zu machen doch sie ist ehrgeizig. Ich bin nicht nur alt sondern auch alt genug um meinen Körper zu kennen, wenn es nicht geht, dann geht es nicht, ich kann trotzdem Spass an einem guten Zimmer haben. Ich stoppe lachend Andrea, die drauf und dran ist, sich einen Tennisarm zu holen.
Ihr Ehrgeiz ist unschlagbar. Ich erinnere mich an eine gute Massage von ihr, drehe mich auf dem Bauch und lasse sie meinen Rücken massieren. Das macht sie richtig gut, hat sie bestimmt mal gelernt, feste Griffe, kein rubbeln. Nach einer Weile drehe ich mich um und zeige auf die Vorderseite. Ihre Augen leuchten auf, sie schaltet in den Happy End Modus, saugt und knabbert an meinen Brustwarzen, Schwanz, Eier und auch Damm werden mit Händen und Mund liebkost.
Über Zungenanal muss ich das nächste mal mit ihr reden. Ich atme inzwischen schwerer, das sieht sie als Signal, sattelt mein bestes Stück und reitet drauflos. Erst aufrecht, mit meinen Händen ihre Brüste knetend, dann beugt sie sich zu mir runter und mit ihr knutschend komme ich endlich heftig. Sie grinst wegen der komische Geräusche die ich gemacht habe und weil ihr Ehrgeiz doch zum Ziel führte, säubert mit vorsichtig, drückt der Eichel einen Kuss drauf und kuschelt sich dann beseelt an mich.
Wow, das waren mal gute 90 Minuten. Nach intensiver Verabschiedung inkl. diverser Liebesschwüre verlasse ich den Club. Bald werde ich wieder da sein.