Andrea Babylon Elsdorf 06/25

Aktiv Bab Andrea Babylon Elsdorf 06/25

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Andrea im Saunaclub Babylon ab Juni 2025

Andrea (33) aus Land, älter, mittlere Größe, kompakt, hängende Titten, läuft als eine der ganz wenigen Frauen im Babylon wirklich in FKK rum, sitzt auf dem Platz von Lara, ehemals Finca, also auf dem Weg zum hinteren Wintergarten rechts ab, an der Außenwand.
 
Andrea ist neu im Club, spricht gut Englisch, aber kaum Deutsch. Sie hat ein sehr attraktives Gesicht, lange schwarze Haare und eine leicht üppige, aber weiblich proportionierte Figur. Ihr Auftreten ist direkt, offensiv und leidenschaftlich. Im Zimmer zeigt sie sich körperlich präsent, fordernd und dominant-verspielt. Intensiver Zungenkuss, deutliche Eigeninitiative, hohes Tempo und viel Körpereinsatz prägen ihren Stil. Sie bleibt dabei freundlich und respektvoll, aber bestimmt. Für Gäste, die ein eher ruhiges, zärtliches Programm suchen, ist sie weniger geeignet – dafür ideal für Liebhaber von aktiven, temperamentvollen Frauen mit starkem Eigenantrieb.
 
Andrea. Im Gegensatz zu ihren rumänischen Landsfrauen ist sie ruhig und fällt kaum auf, auch weil sie nicht unbedingt ein Sexkätzchen ist.

Über 30 Jahre alt, eher klein und die eine oder andere Konfektionsgröße über den anderen. Die C-Körbchen hängen ein wenig. Sie wird gern übersehen, auch weil sie nicht mit der üblichen rumänischen Clique zusammenhängt. Eine Außenseiterin?

Da ich Natürlichkeit mag, sprach ich sie an. Oh Wunder, diese kleine unscheinbare Frau verwandelte sich im Zimmer zu einer Nymphomanin. Leider spricht sie nur wenig Englisch und kaum Deutsch, aber wir mochten uns von Anfang an, die Chemie klickte uns zusammen wie zwei Legosteine.

Ich weiß gar nicht, ob man noch von Zungenküssen reden kann, wenn sie versucht, meinen ganzen Unterkiefer in ihren Mund zu saugen. Wir pressten uns aneinander, Arme und Beine verschlungen und wenn ich es mal schaffte, Klit oder Brüste zu streicheln oder an ihrem Ohr knabberte, kam sie sofort.

Das kam mir komisch vor, wenn jemand so nah am Orgasmus gebaut ist aber es schien real und warum sollte man es so übertreiben?

Zungenküsse? Mehr als das, Lecken und Fingern: wurden mit wildem Stöhnen und Zuckungen belohnt, Sex: gierig. Wenn man sie lässt, übernimmt sie gern die Führung und aus der kleinen Hausfrau wird eine sexgeile Furie. In über 20 Jahren Cluberfahrung nie in dem Maß erlebt.

Ach ja, Blasen? Sie fiel wie ein wildes Tier über Schwanz und Eier her.

Das Gespräch nach dem Sex nach schweißtreibenden Abschluss inklusive Extra war wegen der Sprachbarriere schwierig, dafür wird wieder wild geknutscht. Oft wenn sie erregt ist, lässt sie ein gutturales RRRRR ertönen oder sie schwatzt rumänisch gepresst vor sich hin.

Ich war, wie gesagt, etwas misstrauisch gegenüber diesen vielen Orgasmen, aber ich konnte nichts finden was meinen Verdacht bestätigte. Ich hatte ein weiteres Zimmer mit ihr am selben Tag und zwei am nächsten Tag und es war eine unglaublich geile Erfahrung.

PS: Unsere 2. Runde im Zimmer 1 war episch, meine Stoppuhr, die ich immer einschalte, wenn ich das Zimmer betrete, sagt Eine Stunde neun Minuten, das sagt auch ihr Handy, es kommt ihr aber trotzdem nicht in den Sinn, drei Einheiten zu berechnen. Hat man auch oft anders.
 
Am Sonntag zum Oktoberfest hatte ich auch ein Zimmer mit Andrea. Ich kann die Begeisterung aber nicht ganz teilen.

Sie ist aber auf jeden Fall eine Nette und vom Typ her eher das Mädel von nebenan. Leider war das Vorgeplänkel im Spa-Bereich fast besser als die Zeit auf dem Zimmer. Denn da hat sie ein ganz schönes Tempo vorgelegt, sich sofort zwischen meine Beine gehockt. Anfassen oder gar küssen war dann nicht mehr möglich. Sie hatte wohl auf ein kleines Extra gehofft, aber ich habe es dann doch lieber per Handjob zum Ende bringen lassen.

Weil sie mir vom Typ her sehr gut gefällt, würde ich eine Wiederholung allerdings nicht ausschließen. Vielleicht wird es ja anders, wenn sie einen etwas kennt.
 
Der Abend endete dann aber super. Mit Andrea. Ja, es gibt wechselnde Meinungen. Sie ist aber eben auch ein Amateur, da kommt es viel auf Chemie an. Wir passen eben gut zusammen. Wir landen zum Tagesabschluss in der 1. Es ist schon spät. Sie klettert aufs Bett, von hinten, Arsch hoch, Oberkörper flach aufs Bett gedrückt und schaut mich fordernd an. Ich setze mich hinter sie, lecke Scham und Arsch. Sie knurrt. Will gefickt werden. Jetzt. Ich gehe auf die 60 zu, hatte zwei erfolgreiche Zimmer, den ganzen Tag schöne Brüste und Ärsche gesehen. Aber der Anblick und die halbe Sildenafil vormittags tun ihre Wirkung. Mein Schwanz passt perfekt in ihre Pussy, trotzdem halte ich die wilde Fickerei recht lange durch, erst von hinten, dann Missionarsstellung, zunächst knutschen wir noch wie blöd, dann pressen wir stöhnend nur noch die verschwitzten Köpfe zusammen. Kurz nachdem sie zum zweiten mal kommt, komme ich auch. Wir sacken zusammen. Da mein Schwanz immer noch steif ich, stoße ich noch zweimal langsam zu, sie schnurrt. Doch ich will das Kondom nicht in ihr verlieren, also ziehe ich mich mit dem Kondomkontrollgriff zurück. Sie springt auf um mich sorgfältig zu reinigen, danach kuscheln und knutschen wir noch ein bisschen. Ein geiles Zimmer.
 
Ich schnappe mir Andrea im Vorbeigehen, sie dirigiert mich in den Keller. Die Aussicht beim Lecken ist ein Traum, der flache Bauch, die kleinen, schön geformten Brüsten auf denen steife Nippel thronen, der lächelnde halb geöffnete Mund und die blitzenden Augen. Sie revanchiert sich gekonnt bei mir, sitzt dann als Cowgirl auf mir, sie bewegt sich langsam, lächelt mich an, steigert dann das Tempo. Jedesmal wieder toll, habe auch noch nie erlebt dass sie enttäuscht ist, wenn die Ladung im Gummi landet statt als Extra woanders. Das Trinkgeld hat sie sich verdient.

Später gegen 18 Uhr, jetzt schnell den Lachs bestellen. Ich fand das Essen durchgängig gut. Blick auf die Uhr, keine Zeit für ne lange Pause, ich habe noch ein ganzes Stück zu fahren und habe mit Freunden eine Verabredung zum Onlinespiel. Schnell Andrea geschnappt und aufs Zimmer dirigiert. Die erste Runde mit ihr war gut, aber man merkt Ihr die Zeit im Club an, sie hat mittlerweile die Clubroutine, ergebnissorientiertes Blasen, wenn das nicht klappt Cowgirl.

Beim 2. Zimmer am Abend ist sie wieder privater, spontaner. Einfach nur zwei Menschen, die am liebsten unter die Haut des Andern kriechen wollen. Wir finden unseren Rythmus, schwitzen und stöhnen. Doch das Zimmer mit Alexandra kurz vorher rächt sich jetzt. Bei mir nähert sich kein Orgasmus, egal wie geil ich den Anblick der verschwitzten Andrea in welcher Position auch finde. Und ihre Pussy ist eng genug um optimale Reibung bei mir zu verursachen, doch das "Jetzt gehts los"-Gefühl bleibt aus.

Ich gehe auf die Bremse, Andrea schaut mich verwirrt an. Nein Schatz, es liegt nicht an Dir, versuche ich ihr klar zu machen doch sie ist ehrgeizig. Ich bin nicht nur alt sondern auch alt genug um meinen Körper zu kennen, wenn es nicht geht, dann geht es nicht, ich kann trotzdem Spass an einem guten Zimmer haben. Ich stoppe lachend Andrea, die drauf und dran ist, sich einen Tennisarm zu holen.

Ihr Ehrgeiz ist unschlagbar. Ich erinnere mich an eine gute Massage von ihr, drehe mich auf dem Bauch und lasse sie meinen Rücken massieren. Das macht sie richtig gut, hat sie bestimmt mal gelernt, feste Griffe, kein rubbeln. Nach einer Weile drehe ich mich um und zeige auf die Vorderseite. Ihre Augen leuchten auf, sie schaltet in den Happy End Modus, saugt und knabbert an meinen Brustwarzen, Schwanz, Eier und auch Damm werden mit Händen und Mund liebkost.

Über Zungenanal muss ich das nächste mal mit ihr reden. Ich atme inzwischen schwerer, das sieht sie als Signal, sattelt mein bestes Stück und reitet drauflos. Erst aufrecht, mit meinen Händen ihre Brüste knetend, dann beugt sie sich zu mir runter und mit ihr knutschend komme ich endlich heftig. Sie grinst wegen der komische Geräusche die ich gemacht habe und weil ihr Ehrgeiz doch zum Ziel führte, säubert mit vorsichtig, drückt der Eichel einen Kuss drauf und kuschelt sich dann beseelt an mich.

Wow, das waren mal gute 90 Minuten. Nach intensiver Verabschiedung inkl. diverser Liebesschwüre verlasse ich den Club. Bald werde ich wieder da sein.
 
Kurzer Hinweis, der erste Abschnitt bezieht sich auf Alexandra ("Ich schnappe sie mir im Vorbeigehen"), bitte ändern
 

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